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Icebreakers – Bunkerbande 1:5 (0:2, 1:1, 0:2)

Am Montag startete die neue Saison der NHL-Graz und unseren Bunkerbanditen wurde die Ehre zuteil, das Eröffnungsspiel gegen die EC Harter Icebreakers zu bestreiten.

In der Kabine angekommen wurde schon klar, dass leichte Nervosität herrschte. Wir wussten, dass wir gut trainiert hatten, doch können wir die Abgänge der letzten Saison kompensieren? Drei Spieler wurden für die kommende Saison aus dem Farmteam in die A-Mannschaft geholt und mit Knut Becker wurde die Offensivabteilung verstärkt. Ein heißer Tanz konnte beginnen.

Die Bunkerbanditen starteten gut ins Spiel und die dritte Linie eröffnete den Torreigen. Neuzugang Knut Becker wurde an der gegnerischen blauen Linie gut in Szene gesetzt, konnte abziehen und Andrea Hiden war zur Stelle, um den Rebound mit Köpfchen zu verwerten. In den ersten fünf Minuten dominierte die Bunkerbande ganz klar und so war es erneut Knut Becker, der sich nach einem Zuckerpass von Kapitän Mike Macher gegen mehrere Gegenspieler durchsetzte und die Führung auf 2:0 ausbaute. Die Icebreakers wurden zusehend aggressiv und so schaltete Markus Mixner nach einer gegnerischen Provokation kurzfristig in den Rambo-Modus. Schlimmeres konnte allerdings verhindert werden. In weiterer Folge erlahmte das Spiel ein wenig und die Icebreakers kamen besser ins Spiel, ohne jedoch wirkich gefährlich zu werden.

Nach dem Seitenwechsel schafften es die Cracks der Bunkerbande aber nicht, die Anweisungen des Coachs umzusetzen und das Tempo hochzuhalten. Die Icebreakers kamen sichtlich besser ins Spiel. Unsere Gegner konnten daraus allerdings erst in Überzahl Kapital schlagen, nachdem Philipp Suppanz mit einem gekonnten Fehlpass den Anschlusstreffer für die Icebreakers einleitete. Es wurde wieder spannend, doch Stefan Reiter hatte etwas dagegen. In einem atemberaubenden Solo überspielte er die gegnerische Verteidigung und spielte den Goalie der Icebreakers eiskalt aus. Dieses Tor war sehr wichtig und die Bunkerbande fasste sich nun wieder.

Das letzte Drittel sollte sehr ereignisreich werden. Nachdem der quirlige Kärntner Verteidiger Mark “Nido” Niederdorfer aus extrem spitzen Winkel einen Rebound zum 4:1 verwandelte und so gleich bei seinem Debüt für die A-Mannschaft einnetzte. Da die Bunkerbande nicht nur für das Ergebnis spielt, sondern ihren treuen Fans vor Allem eine emotionale, dramatische und technisch raffinierte Show bieten möchte, wurden noch einige Fouls begangen, sodass die Gegner in einer drei Minuten andauernden doppelten Unterzahl nochmal die Chance bekamen, das Spiel zu drehen.

genießen die Show von der Kühlbox aus

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Unsere Verteidiger wurden anfangs von Klaus Haimlinger unterstützt und sie schafften es irgendwie, den Kasten sauber zu halten. Sichtlich entkräftet konnten sie sich nach einem Befreiungsschuss in die Wechselzone schleppen. So blieb es vorerst beim 4:1. Rund zwei Minuten vor Schluss, setzte Philipp Suppanz den Schlusspunkt, indem ein Pass von ihm auf Lukas Landl im Getümmel vor dem gegnerischen Tor abgefälscht und ins Tor umgelenkt wurde.

Am Mittwoch spielt die Bunkerbande 2.0 gegen die Steelers. Das hart umkämpfte Derby beginnt um 21 Uhr im Eisstadion von Hart.

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Bunkerbande – NHL Kombiteam 3:3 (0:1, 1:2, 2:0)

Nachdem die Bunkerbande 2.0 am Vormittag das Team der Steelers mit 5:3 in die Knie zwang war am Abend die A-Mannschaft der Bunkerbande am Zug. Es geht um nicht weniger als den Klassenerhalt.

Das NHL-Kombiteam erwischte einen besseren Start. Zeitweise wirkte es so, als wären die Bunkerbanditen nicht wirklich bei der Sache. So gewannen die Spieler des NHL-Kombiteams in dieser Phase die meisten Zweikämpfe. In der 19. Spielminute wurde diese Passivität bestraft und das NHL-Kombiteam ging in Führung.

Spielertrainer Roland “Josh” Joham nutzte die erste Pause, um die Cracks der Bunkerbande mit einer geharnischten Brandrede aufzurütteln. Die Bunkerbanditen zeigten nun etwas mehr Biss, doch es war erneut der Goalie der Bunkerbande, der nach einem unglücklich abgefälschten Schuss hinter sich greifen musste. Wenig später geriet die Bunkerbande mit 0:3 in Rückstand.
Die Cracks von der Bunkerbande ließen allerdings nicht locker. Lukas Landl brach den Bann und verkürzte auf Zuspiel durch Roland “Josh” Joham den Rückstand, bevor die zweite Pausensirene erklang.

Im dritten Drittel fasste sich Josh ein Herz und erzielte nach einer herrlichen Einzelaktion den Anschlusstreffer mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck. Die Bunkerbande schaffte es jedoch nicht, die schnellen Angreifer des NHL-Kombiteams in den Griff zu bekommen, sodass die Gastgeber immer wieder zu hochkarätigen Chancen kamen.
Ausgerechnet in einer Unterzahlsituation erzielte Dominik Neubauer – der bereits am Vormittag für das Farmteam der Bunkerbande ein Spiel bestritt – nach Zuspiel von Josh den so wichtigen Ausgleichstreffer.
Kurz vor der Schlusssirene kam es zu einem Gerangel im Drittel des Kombiteams, doch Lukas Landl behielt einen kühlen Kopf und ließ sich zu keinen Dummheiten hinreißen. Das Kombiteam wollte nach der 3:0-Führung unbedingt siegen und kreuzte in der Schlussphase immer wieder brandgefährlich vor dem Kasten der Bunkerbanditen auf.

Letztlich war es ein glücklicher Punktegewinn für die Bunkerbande, der man ansah, dass sie seit 2 Wochen nicht mehr auf der Eisfläche stand. In den zwei noch ausstehenden Partien geht es um jeden Punkt.

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Bunkerbande 2.0 – Steelers 5:3 (2:2, 2:1, 1:0)

Am Sonntag, dem 3. April 2016 war es soweit. Das Spiel des Jahres konnte unter der brütenden Mittagssonne des Grazer Umlandes stattfinden. Sowohl die Bunkerbanditen als auch die Steelers traten mit einem unbändigen Siegeswillen gegeneinander an – im Duell der Titanen. Ein dreckiges Dutzend Banditen trat an, um den Tresor der Steelers zu knacken und zwei Punkte zu entwenden.

Klaus Haimlinger sammelte 3 Scorerpunkte

Doch es waren die Steelers, die den ersten Treffer landeten, indem sie direkt nach dem Bully die Abwehr unserer Bunkerbanditen überspielten und durch einen Schuss ins rechte obere Eck bereits nach 10 Sekunden in Führung gingen. Wenig später musste der Goalie der Steelers ebenfalls hinter sich greifen. Klaus Haimlinger zog aus der Distanz ab und Thomas Gerstl versuchte den Rebound zu verwandeln. Der erneute Abpraller wurde dann von Klaus Haimlinger aus kurzer Distanz ins praktisch leere Tor versenkt.
Das Spiel gestaltete sich nun zu einem offenen Schlagabtausch, die Steelers gingen durch einen platzierten Distanzschuss von der blauen Linie erneut in Führung.
Die Cracks von der Bunkerbande ließen sich dadurch aber nicht irritieren und spielten ihr Spiel clever weiter. So war es Philipp Suppanz, der die Abwehr der Steelers aushebelte, indem er die Scheibe tief spielte. Der darauf folgende Klärungsversuch der Steelers scheiterte und die Scheibe landete direkt auf der Schaufel von Julian “Hugo” Prasch, der die Hartgummischeibe unhaltbar ins kurze Eck hämmerte.
Beide Mannschaften tranken den ersten Pausentee bei einem Spielstand von 2:2, das lang ersehnte Duell sprengte alle Erwartungen.

Im zweiten Drittel erwischten die Bunkerbanditen den besseren Start und Klaus Haimlinger düpierte beim Bully seinen Gegenspieler und konnte so einen scharfen Schuss auf den Kasten der Steelers abfeuern. Florian Hollinger – der Doppeltorschütze vom Vortag – stand goldrichtig und spielte die vom chancenlosen Goalie abprallende Scheibe hinter die Torlinie. In dieser Phase des Spiels präsentierten die Bunkerbanditen ihren Fans „Einbahneishockey“ vom Feinsten. Die Bunkerbanditen kreuzten immer wieder gefährlich vor dem Goalie der Steelers auf. Die beste Chance in dieser Phase vergab Ulrich Perner, der in einem Energieanfall die Abwehrreihe der Steelers überspielte, aber einen(!) Meter vor dem Tor die Scheibe über die Spielfeldbegrenzung schoss. Es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die Bunkerbande ihre Führung ausbaute. So war es Thomas Gerstl, der nach genialer Vorarbeit durch Dominik Neubauer das 4:2 erzielte. Dominik Neubauer setzte gekonnt seinen Körper ein, um die Scheibe hinter dem gegnerischen Tor zu erobern. Sein scharfer Pass kam punktgenau auf Thomas Gerstls Schlägerblatt, von wo aus die Scheibe im Netz der Steelers landete.
Die Steelers gaben sich aber keinesfalls geschlagen. Kurz vor der zweiten Pausensirene gelang Markus Baran als Topscorer der Steelers der Anschlusstreffer. Im zweiten Drittel bestimmten die Banditen der Bunkerbande klar das Spiel, was sich in einer Schussstatistik von 10:2 niederschlug.

Im dritten Drittel wurde das Spiel ruppiger und bekam endlich Derbycharakter. Die Bunkerbanditen wurden aber nicht leichtsinnig und spielten defensiv diszipliniert weiter. Dennoch kam es zu zwei Unterzahlsituationen. Oliver Hopfgartner nutzte eine Unachtsamkeit im Überzahlspiel der Steelers und fing einen Rebound zentral im gegnerischen Drittel ab und bugsierte die Scheibe zwischen den Beinen des Goalies hindurch ins Netz. Da der Schuss durch das Bein eines Abwehrspielers der Steelers abgefälscht wurde, war der Goalie der Steelers erneut chancenlos Die Bunkerbande spielte nun abgeklärt weiter und schaffte es so, die Serie der Steelers von acht Spielen ohne Niederlage zu beenden und zwei Punkte zu erringen.

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Bunkerbande – Graz Linien 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)

Doppeltorschütze Florian Hollinger

Doppeltorschütze Florian Hollinger

Am Tag vor dem Derby gegen die Steelers trafen die Bunkerbande auf das Team der Graz Linien. Das Spiel startete turbulent, die Bunkerbanditen mussten zu Spielbeginn sofort eine Unterzahlsituation überstehen. So kamen die Graz Linien recht gut ins Spiel. Dass es nicht die Graz Linien waren, die in Führung gingen, war vor allem unserem Goalie Eva Robier zu verdanken. So war es Florian Hollinger, der in der 13. Minute das 1:0 erzielte.
Im zweiten Drittel konnte Florian Hollinger, der einen Rebound zum 2:0 verwandelte, die Führung für die Bunkerbande weiter ausbauen. Die Bunkerbanditen konnten die Leistung aus dem ersten Drittel allerdings nicht halten. Man merkte den Spielern an, dass sie seit zwei Wochen nicht mehr am Eis standen und nur zu zehnt angetreten waren. Die Graz Linien erkämpften sich mehr Spielanteile und so gelang es den Graz Linien den 2:0-Rückstand zu verkürzen und letztlich auszugleichen.

Im Schlussabschnitt versuchten die Graz Linien die Defensive der Bunkerbanditen vor allem mit Weitschüssen in Bedrängnis zu bringen. Die Strategie ging auf, sodass die Graz Linien die Eisfläche als Sieger verließen. Für die Bunkerbande heißt es nun dieses Spiel schnellst möglich abzuhaken und sich für das am nächsten Tag anstehende Derby gegen die Steelers aus Graz zu regenerieren.

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High Noon in Hart

Am morgigen Samstag treffen die Bunkerbanditen auf das erfahrene Team der Graz Linien.  Doch dieses Spiel wird durch das anstehende Derby gegen unsere Erzrivalen – die ESV Steelers Graz – in den Schatten gestellt.

Am Sonntag, wenn die Uhr zwölf mal schlägt, ist es soweit. Es kommt zum lang ersehnten Showdown zwischen unseren Bunkerbanditen und den  Steelers. Es wird ein schweres Derby werden. Die seit acht Spielen ungeschlagenen Steelers haben sich an der Tabellenspitze festgesetzt. Die Steelers gehen deshalb als leichte Favoriten ins Spiel. Doch die Bunkerbande befindet sich seit dem 7:1-Sieg gegen die Tigers aus Übelbach ebenfalls im Aufwind. In den bereits stattgefundenen Partien siegten einmal die Bunkerbanditen mit 2:0 und einmal gingen die Steelers mit einem 3:1-Sieg in die Kabine.
Da es in diesem Spiel unter der Harter Mittagssonne um mehr als bloß zwei Punkte geht, erwartet uns ein heißer Tanz.

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Spielbericht Tigers Übelbach – Bunkerbande 2.0 1:7 (0:5, 0:2, 1:0)

Im fünften Spiel des Bananencups trafen die Bunkerbanditen auf die Tigers aus Übelbach. Neun Uhr morgens ist eine unchristliche Zeit für ein Eishockeyspiel. Dennoch starteten die Bunkerbanditen voll motiviert und übten sofort Druck aus. Bereits in der fünften Spielminute wurde das couragierte Auftreten belohnt und Oliver Hopfgartner erzielte auf Zuspiel von Florian Hollinger das 1:0. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, dass dies der Auftakt zu einem wahren Torfestival und zum höchsten Sieg der Bunkerbande 2.0 seit Vereinsgründung sein sollte.

Es dauerte nicht lange und Martin „Scheuchinho“ Scheuer erhöhte auf 2:0. In dieser Phase spielten die Bunkerbanditen auf, wie sie es von ihrem Coach gelehrt wurden: aggressiv, besonnen und clever.
Die Cracks spielten sich in einen Rausch und in der neunten Minute war es Stefan Baier, der Oliver Hopfgartner mustergültig zum 3:0 bediente.Die Bunkerbande verstand es in dieser Phase des Spiels ausgezeichnet, die Schwäche der Gegner auszunutzen. So war es Mark „Nido“ Niederdorfer der in der 11. Spielminute Dominik Neubauer auf die Reise schickte. Dominik überspielte in gewohnter Manier zwei Abwehrspieler der Übelbacher und versenkte die Hartgummischeibe im Kasten des doch etwas verunsichert wirkenden Goalies der Tigers.

Die erste Pausensirene ertönte bei einem Spielstand von 5:0. Wolfgang Issovits hatte vorher nach einem gewonnenen Bully im Drittel der Tigers einen herrlichen Treffer erzielt.

Im zweiten Spielabschnitt fand die Mannschaft aus Übelbach besser ins Spiel. Sie erarbeiteten sich mehr Chancen. Umso wichtiger war in dieser Phase das 6:0 durch Stefan Baier aus kurzer Distanz.
Kurz bevor der zweite Pausentee getrunken werden konnte, hebelte Klaus Haimlinger die gesamte Abwehr der Übelbacher aus, indem er trickreich einen Schuss andeutete, die Scheibe jedoch an Ulrich Perner „weiterspielte“, welcher sich dann durch seinen Treffer zum 7:0 selbst zum Geburtstag beschenkte, den er am Vortag gefeiert hatte.

Im dritten Drittel konnten die Bunkerbanditen das Spiel über weite Strecken kontrollieren, doch die Übelbacher kämpften ungebrochen um den Ehrentreffer. So war es Knöbelreiter Michael – Topscorer der Tigers aus Übelbach – der unserem Goalie Max Robier sein zweites Shutout im Kalenderjahr 2016 verwehrte.

Heute wird gefeiert. Der Sieg nach einer Serie von sechs sieglosen Partien motiviert uns für die kommenden drei Spiele. Es gilt weiter fokussiert zu bleiben, um auch gegen die Steelers, die Graz Linien und im Abschlussspiel gegen die auf eine Revanche brennenden Tigers aus Übelbach zu punkten.

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Fanspiel 2016

Bunkerbande Fanspiel 2016

Bunkerbande Fanspiel 2016

Am 12. März fand das traditionelle Bunkerbande-Fanspiel statt. Eingangs bekamen die Fans eine Unterweisung vom Kapitän unserer zweiten Mannschaft. Vor dem Spiel wurde ein kleiner Penalty-Wettbewerb veranstaltet, damit sich die Neulinge auf dem Eis die nötige Kaltschnäuzigkeit im Abschluss aneigenen konnten Die darauf folgende Partie gestaltete sich als offener Schlagabtausch. Insgesamt fielen 9 Tore. Die Goalies lieferten sich in der zweiten Drittelpause einen epischen Kampf.

Nach einem hart umkämpften Match wurde zünftig mit einem gut gekühlten Bier angestoßen. Wer weiß – vielleicht war unter den Neulingen der eine oder andere künftige Spieler für die Bunkerbande!

Clash der Titanen

Clash der Titanen

Crocodile-Dani

Crocodile-Dani

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Spielbericht Bunkerbande vs. Old Red Bulls St. Josef

Die Bunkerbande rang den alten Bullen aus St. Josef beim letzten Vorrundenspiel einen Punkt ab. Markus Mixner feierte sein Comeback nach einer drei Monate währenden Verletzungspause und Wolfgang Issovits – frisch gebackener Obmann der Bunkerbande – feierte sein Debüt im A-Team der Bunkerbanditen.

Bereits in der fünften Spielminute eröffnete Lukas Landl den Torreigen und brachte die Bunkerbanditen in Führung. Trotz der frühen Führung gelang es der Bunkerbande nicht, das Tempo hochzuhalten, sodass die Old Bulls mehr und mehr ins Spiel fanden: Der Topscorer der Bullen nutze das erste Powerplay eiskalt aus und erzielte den Gleichstand. Kurz vor der ersten Pausensirene gingen die Bullen in Führung.
Auch im zweiten Drittel waren die Bullen über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft und sie bauten ihre Führung konsequent aus. Die Partie wurde zunehmend rassiger– obwohl die Verhältnisse in der Tabelle bereits geklärt waren. Georg Grossegger im Tor der Bunkerbanditen wuchs in dieser Phase des Spiels mehrere Male über sich hinaus und schaffte es so, die Bunkerbande im Spiel zu halten.

Erst im Schlussdrittel ging ein Ruck durch die Mannschaft und Markus Mixner hämmerte nach einem Zuckerpass von Michael Macher die Hartgummischeibe ins Tor der Old Bulls. Kurz danach machte Roland Joham kurzen Prozess und bugsierte den Puck nach einem energiegeladenen Vorstoß ein weiteres Mal über die Linie und erzielte so rund vier Minuten vor der Schlusssirene den Ausgleichstreffer.
Durch zwei Fouls wurde das Spiel noch unnötig spannend und die Cracks der Bunkerbande mussten zu dritt ordentlich Beton anrühren, um dem Angriffssturm der alten Bullen zu widerstehen.
Den Bullen blieb der letzte Treffer verwehrt, sodass das Spiel beim Spielstand von 3:3 abgepfiffen wurde.
Nun gilt es, sich auf das Play-Off in der Gruppe FG vorzubereiten und um jeden Punkt zu kämpfen.

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Die Bunkerbanditen!

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Wir haben einen dicken Fisch am Hacken!!!

Im Jahr 2014 nach Christus kommt es zur Wiederholung des biblischen Duells David gegen Goliath!!!
Denn was passiert mit Fischerln am Eis?
RICHTIG!!! Sie gefrieren auf der Stelle ein und werden zur leichten Beute!!! :-)

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