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3 on 3 Summerchallange 2012

… so erfolglos war der Auftritt der Bunkebande auch wieder nicht – an Erfahrung haben wir mit Sicherheit zugelegt
danke an alle 5 weiteren Spieler die dabei waren hat echt Spass gemacht

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Long time no see

Liebe Fans und Innen. Lange ist es her, dass sich etwas auf der BB-Seite getan hat. Ihr fragt euch sicher, ob es den Banditen nach den Feierlichkeiten, der erfolgreichen Titelverteidigung der goldenen Ananas, wohl gut geht. Die Frage ist relativ einfach mit “ja” zu beantworten. Nachdem sich die Sommerpause jetzt langsam dem Ende zuneigt, ein kleiner Review was sich seit dem letzten Saisonspiel im April getan hat. Unsere beiden Cracks Joham Roland und Streit Bernhard konnten sich die Landesliga Goldmedaille im Inlinehockey mit dem Team HC Jokerit sichern. Gratulation an dieser Stelle. Unsere BB Inlinemannschaft (Hiden, Klicznik Senior und Junior plus einiger Mitstreiter anderer Mannschaften (Danke dafür), aushilfsweise auch Joham Streit, Stregar) schlug sich in ihren Duellen tapfer, konnte jedoch über den sechsten Saisonplatz, in der Grazer Inline JUHU Liga nicht hinaus. Darauf kann man aber ganz sicher aufbauen und nächstes Jahr stärker in der Liga präsent sein. Doch genug vom Asphaltzauber. Wie siehts denn für die kommende Saison aus. Während viele noch am Strand liegen und sich denken bis zum ersten Spiel sind es noch Monate, denen kann ich hier verraten: falsch. Die neue Saison 2012/2013 startete bereits vergangenes Wochenende mit der 3on3 Summerchallenge. Das Turnier war nicht von großem Erfolg für uns gekrönt, jedoch hatten alle ihren Spaß daran wieder auf den Kufen zu stehen. Auf dem Eis standen von den Banditen (Macher, Hiden, Stregar (plus Wöhry Max, Pinegger Andreas, Rainer Christian – Danke fürs dabei sein) beim Team Bunkerbande, Joham bei den Hockey Gods und Streit war als Tormann für alle im Einsatz). Das war es fürs Erste, was sich in den letzten Wochen, Monaten so bei uns getan hat. Stay tuned, ther is more to come.

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The Cup is ours!!!

Nach einer Woche oder auch 7 Tagen durchfeiern ist nun auch der letzte der Banditen, der Schreiberling wieder fähig seiner Tätigkeit im Verein nachzugehen, dem Berichte schreiben. Hier mal das Siegerfoto der AnanasCup Meistermannschaft 2011/2012. Leider fehlen einige weitere wichtige Akteure der Bande.

Einen schönen Sommer wünschen wir allen Sponsoren, Fans und Freunden!!!

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Fahrscheinkontrolle oder Wir haun die Bim um

Das letzte Spiel im diesjährigen, hochdotierten AnanasCup stand Montag, dem 16.04.2012 um 18:00 Uhr auf dem Programm. Der Gegner, die BusBahnBim-Truppe kam, ganz untypisch für sie, pünktlich in Hart bei Graz an, da alle mit ihren Privatautos kamen und nicht im grünen Mannschaftsbus. Schon im Vorfeld dieses Spiels war klar, dass man uns den Sieg im AnanasCup nicht mehr nehmen konnte. Dennoch wollten wir auch dieses Spiel gewinnen um mit weißer Weste in die Sommerpause zu gehen. 18:00 Uhr zeigte die Uhr, der Stadionsprecher verwieß die tobende Menge mit einem lauten “mind the gap” in die Schranken. Beim ersten Face Off konnte man die Schweißperlen auf des Streifenhörnchens Stirn erkennen. Er hatte Angst noch am letzten Spieltag so richtig viel arbeiten zu müssen. Es war jedoch ein ruhiger Arbeitstag für ihn. Nur 2 mal konnte er Spieler der grünen Linien beim Schwarzfahren erwischen und für 3 min auf die Strafbank verbannen. Wir kamen schnell ins Spiel und konnten uns in der Remise der GVB festsetzen, scheiterten aber immer wieder am glänzenden Tormann der Heimmannschaft. Auf der Bank wurde gemunkelt, dass es kein eigener war, sondern ein von Watzke ausgeborter Kooperationsbusfahrer, äm natürlich Torwart. Es war aber nur eine Frage der Zeit bis das erste Tor fiel. Nach knapp 9 Minuten konnte #32 Stregar die schon längst überfällige Führung erzielen. Jetzt hatten wir einen Fuß in der Bim, also im Spiel und waren bereit voll einzusteigen. Unsere Verteidigung arbeitete fleißig und so konnten wir noch im Anfangsdrittel auf 2:0 erhöhen, Torschützenschütze #16 Cernota, der das Erlebnis “in der Stadt mit Josh und Streite” vom Samstag, wie man an seinem Einsatz erkennen konnte locker verdaute. Nächste Haltestelle bitte umsteigen ins Mitteldrittel. Die Fahrscheine waren bereit und es konnte munter weitergehen. Wir konnten durch zwei Treffer unserer #31 Pichse PiXi Pichsenmeister auf 4:0 verdoppeln. Durch eine kleine Unachtsamkeit wurden wir bestraft. Zwar keine 60€, jedoch schmerzte das Gegentor gleich. Mit 1:4 gings in die Kabinen. Die Wartungsarbeiten an gewissen Triebwägen des grünen Verbundes in der Pause trug Früchte. Kaum fest im orangen Sessel, konnte die Linie #7 auf 2:4 verkürzen. Dies ließ uns kalt, wie die Busse im Winter. Der kurze, aber im Keim erstickte Kraftakt, des neuen mit Erdgas betriebenen Öffis’ beunruhigte uns noch nicht. Wir spielten schonungslos weiter und das 5te Tor dieses späten Nachmittags im Frühling, erzielt durch #91 Joham, fiel für uns. Wir dachten das war die Endstation und wollten aussteigen. Was für ein Fehler! So konnten die Chauffeure noch einmal gefährlich nahe an 4:5 herankommen. Es waren noch 50 Sekunden zu spielen. Wir wollten keine weitere Fahrkarte mehr lösen, spielten auf Zeit und konnten rechtzeitig, bevor uns der Kontrolleur erwischte, aussteigen und Richtung Kabinenparty entwischen! 6 Spiele, 6 Siege , 12 Punkte im AnanasCup. Was für ein Lauf! Danke der GVB für das faire Spiel und die Duelle in dieser Saison. Die Bestechungsversuche, uns mit Gratisjahreskarten zu einer Niederlage zu bewegen, zogen dieses mal noch nicht. Vielleicht nächstes Jahr, wenn Sprit um mehr als 2€ je Liter an den Tankstellen zu kaufen sein wird. Ein Dank auch an die Fans, die auch beim letzten Spiel, dieser anscheinend “Never ending” Saison, uns die Daumen drückten. Der gewonnene Cup ist für euch!

Tore: Pichsenmeister (2), Stregar, Joham, Cernota bzw. Pesenlechner (2), Assigal, Spreizer

http://www.hockeyserver.net/nhlgraz/html-gr.php?l=de&gid=2520&lid=10&dir=nhlgraz

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3on3 und Nachwuchsförderung

Es ist ja unlängst aus Funk und Fernsehen bekannt, dass die orange Bande in diversen Bereichen und Branchen dieses Erdballs fördernd tätig ist, um die Jugend von heute, weg von Straßen zu holen. Doch dieses mal eine Förderung in eigener Sache. Für die goldene Füllfeder reicht es zwar noch nicht, jedoch zeigt man sich sehr zufrieden mit dem Können unseres Nachwuchsschreiberlings. Hier die Bewährungsprobe, die er mit seinem Bericht über den diesjährigen Cantino Cup vom 14.04. bis 15.04.2012 in Hart bei Graz, trotz des nächtlichen Streunens, bravourös ablegte:

“Cantino Cup 2012 – wir waren dabei!”

Nach dem eher mässigen Abschneiden der Bunkerbänd beim vorjährigen Cantino-Cup beschloss der Vorstand heuer nur die Elite, die Besten der Besten, die spielstärksten und trinkfestesten Recken unter der Sonne zur 3on3 Summerchallenge der NHL Graz nach Hart zu entsenden. Aufgemotzt durch ein paar (aber kaum ins Gewicht fallende…naja…obwohl…) mehr oder weniger bekannte Stars der regionalen Eishockeyszene und ergänzt durch ein lebendes Fossil, nahm die R.U.M Truppe den heiligen Kreuzzug gegen die eishockeytechnischen Nichtschwimmer in Angriff.
Folgende Krieger des Lichts opferten sich für diese gute Sache. Wir beginnen mit den Legios:

Nummer eins, und der unbestrittene Sensationstransfer: the one and only, the great, der Beste unter den zehn Zweitbesten – Gery, Moderano Modi Moderer! Um den Vorstand der Bande nicht in Verlegenheit zu bringen, darf die Höhe seiner Gage nicht genannt werden – nur soviel: sie bewegt sich im einstelligen Bereich..und es steht keine eins vorne!! Aber er war jeden Zehntelcent seiner horrenden Entlohnung wert, wenn auch nicht spielerisch. Und schon sind wir beim nächsten Sensationseinkauf von Teamcaptain Joshomat: Er schaffte es neben Moderano auch noch the legend, den V12 Motor der Landesliga, den bekleidungstechnischen Stilgott und den härtesten Haken ever austeilenden Gert Renngert Berghofer zu engagieren!! Er war es auch, der die Jungs mit Tarnbekleidung aus seinem hauseigenen Armyshop ausstattete und so gleich zu Beginn für einen gehörigen Motivationsschub sorgte. Doch Joshofuma hatte nicht genug….noch am letzten Tag gelang ihm sein grosser Coup: Welch teuflischer Mittel sich unser Captain auch bediente, aber irgendwie gelang es ihm, ein lebendes Eishockeyfossil ans Tageslicht zu locken – und mit dem Anblick dieses schauerlichen Wesens dürften die Gegner wohl endgültig “die Hosen voll” gehabt haben. Denn niemand geringerer als Mad Max Wöhry schwang seine Mähne im Dress der Bunkerbande in der Arena zu Hart. Nun zu den verwegenen vollblütigen Bandenmitgliedern:  Verantwortlich für das Starensemble zeichnete sich der Mann – der immer kann: Der unvergleichliche, unvergessliche, unglaubliche, unzerstörbare, unerotische Joshomat Joshofuma AtzeDatze, the trainer, Josh!! Dieser Teufelskerl schaffte es nicht nur diese legendäre Truppe zusammenzutrommeln, nein, er lieferte sowohl am Spielfeld wie auch an der Theke eine sensationelle Performance ab. Wer denkt, es wäre genug der spielerischen Herrlichkeit, der irrt gewaltig: Die Nummer fünf im Bunde dürfte nicht nur Eishockeykennern und den zahlreichen Scouts in der Halle ein anerkennendes Nicken entlockt haben – ein Vanek ist gelinde gesagt “a Scheissdreck” dagegen. Es war der von allen Bunkerbandisten geliebte, unser Capitano im richtigen Eishockeyleben – der Kirk Furey der Gruppe I, der Glockenspieler Buddy Cerne Tschernotnik Cernota!! Unser 3on3 Kücken wurde in weiterer Folge auch von den Verantwortlichen Joshe und Streite behutsam ins Grazer Nachtleben “eingeführt”. “So,” dachte sich El capitano Josh, “guat samma schon, jetzt müss ma schön und gscheid a noch werden”: Zu diesem Zwecke wurde ein Mann verpflichtet, dessen spielerisches Geschick sich zwar auf Verwirrung des Gegners beschränkt, der aber für eine gehörige Portion Intellekt und eine optische Aufwertung der Mannschaft sorgte: der Sieger des “auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn” -awards, homo sapiens pulcher, die Frisur Penhart, Streiti, Streit!

Nun aber genug des Fremd- und Eigenlobes und zum Turnierverlauf: Erstes Spiel gegen EHF (Ekels Hobby Farm) – gespickt mit einigen möchtegern-Stars aus der Landes- und Eliteliga. Doch die Bande zeigte sich respekt- und furchtlos und zerlegte gleich mal den späteren Turnierzweiten mit 4:2 – den ersten Bunkerbandetreffer dieses Turniers erzielte übrigens “der Schöne” aber durch eine diabolische Verschwörung der Turnierleitung wurde das Tor Tschernotnik gutgeschrieben – Schweinerei!! Mit dem Selbstvertrauen des ersten Sieges ging es in das zweite Grunddurchgangsspiel gegen uns wohlbekannte Gegner – die Skyscrapers. Mit dem Wissen um ihre Überlegenheit in allen Bereichen, beschränkte sich die Bunkerbande auf das Notwendigste und siegte gleichermassen hochverdient wie auch eindeutig mit 1:0, was für ein Gemetzel! In Spiel drei kam es dann zum Showdown mit unseren Trainingspartnern – den Cannibals! Weil ja auch die furchtbaren Bunkerbanditen keine Unmenschen sind, wurde den Cannibals in der ersten Halbzeit ein zwei zu null Vorsprung gewährt. In der zweiten Halbzeit war dann aber schluss mit lustig und Plan A wurde in die Tat umgesetzt – wie nicht anders zu erwarten, Sieg für die Bunkerbande – 3:2 (zwei Tore Tschernotnik, 1x Joshi halts Goschi)….im letzten Spiel des ersten Tages war die Bunkerbande des Siegens überdrüssig und ließ den Gegner auch mal gewinnen – sonst wär`s ja fad (aber vielleicht war da ja auch die rekordverdächtig niedrige saving-percentage eines Goalies dran mitschuld, wer weiss)…

….und die Nocht beginnt….nach einem kleinen Häppchen in der Wartburg wurden die Legios ins Bettchen gejagt – sie sollten doch fit fürs Playoff bleiben – für die Elite gings jedoch ins Nachtleben. Und so zogen Tschernotnik, Josho und der Schöne in die Scheinbar, um dort die Schluckzahl zu erhöhen und sich möglichst viele Gratisbiere einzuverleiben. Gesagt, getan – wieder wurde ein Plan reibungslos umgesetzt. Während sich der Schöne jedoch köstlich mit drei Nachfahren von Dschingis Khan unterhielt (Sprache der Konversation unbekannt), und Josh auch mit irgendwem irgendwas redete, betrank sich Tschernotnik völlig hemmungslos an der Bar und sorgte so für einen kleinen Kratzer im sonst makellosen Bunkerbandelack.

Wenige Stunden später waren unsere Helden zusammen mit den ausgeschlafenen “Zuagekaften” und einem Flohmarkttandler wieder in der hall of fame eingelangt, um den anderen Doofies zu zeigen, wie man gut Eishockey spielt und dabei auch noch schön sein kann. Als erstes mussten also die “Wombats” herhalten, machten ihrem Namen alle Ehre und durften sich mit einer 5:2 Packung vom Spielfeld entfernen. Numero due unserer Opfer hiess NHLII. Mit gelangweiltem Blick rauschten die Banditen mit 4:1 über die NHListen hinweg und standen somit völlig erwartungsgemäss im Viertelfinale. Und dort wartete dann endlich ein Gegner – dachte man: Die Jungs von Jokerit erwiesen sich dann allerdings ebenfalls als zu schwach, völlig unterfordert triumphierte die Bunkerbande auch in diesem Spiel mit 4:2 und reiste mit der Hoffnung, endlich mal auf Gegenwehr zu stossen, ins Halbfinale. Leider konnte die Bunkerbande die Halbfinalprämien für unsere Legionäre nicht mehr bezahlen, was sich auch sofort in deren Leistung wiederspiegelte – so wurde das Halbfinale mit 2:4 gegen die ekeligen EHFler verloren, und die Banditen mussten mit dem Spiel um Platz 3 gegen die Rüttelschlangen in Kooperation mit den Wölfleins vorlieb nehmen. Trotz drückender Überlegenheit der wackeren RUMs siegten die Würmer mit 5:4 und verwiesen die tapferen Bunkerjungs auf den undankbaren vierten Ananasplatz.

Fazit: Ziel Weltherrschaft knapp verfehlt – aber, und ich denke der Schreiberling kann hier für alle Beteiligten sprechen, in jeder Hinsicht “a muats geiles Wochenend”! Cantino Cup 2013 – wir kommen!

Hier das Teamfoto

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AnanasCup – Final Chapter

Heute um 18:00 Uhr findet das letzte Spiel im AnanasCup, sowie der Saison statt. Wir laden alle Fans ein, uns noch einmal kräftig zu unterstützen. Der Gegner heute ist:

EC Graz Linien

Seit dabei, wenn wir heute bei den BusBahnBim-Fahrern die Fahrscheine kontrollieren und hoffentlich kräftig (2 Punkte) abkassieren werden.

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Ice Age II oder von 10.000 BC bis 2012 AC

Der zweite Teil der Saga gegen die Mammuts feierte gestern, dem 12.04.2012 in der Eishalle Hart seine Premiere. Zahlreiche Fans und Schaulustige kampierten schon seit Tagen vor der Halle, um eines der begehrten Tickets für die Vorführung zu ergattern. Mit großem Jubel wurden die Akteure dieses Schauspiels in 3 Akten von den Groupies begrüßt. 21:00 Uhr und der Vorhang öffnete sich. Mit fast doppelt so vielen Kriegern wie Mammuts auf der Weide grasten, gingen wir in die Schlacht. Jeder weiß, dass die plüschigen Riesen alles andere als leicht zur Strecke zu bringen sind und sich gerne zur Wehr setzen. So waren es auch die Elefantenvorfahren, die mit 1:0 in Führung gingen. Leider waren wir zu sehr glähmt und konnten diesen Rückstand im ersten Drittel nicht egalisieren. Der Schock saß dementsprechend tief. Wir spitzten unsere Speere in der Pause neu, um die Dickhäuter besser in den Griff zu bekommen. So war es unser Krieger #28 Fritz R. der den ersten Treffer landen konnte. Doch leider war die Verletzung nicht tief genug. Erbost über den Ausgleich raffte sich einer der älteren Mammuts auf, durchbrach mit lautem Gestampfe unsere noch junge Verteidigungslinie und konnte zur 2:1 Führung einnetzen. Schon wieder mussten wir einem Rückstand nachjagen. Doch dann kam unser Medizinmann (#84 Mangott) aus dem heiligen Land (nicht Israel!). Noch einmal kurz an der Friedenspfeiffe gezogen, den Puck gekonnt gestoppt, einen unglaublichen halsbrecherischen “Cirque de soleil”-Move, bei dem Sich 10 von 9 Leuten alles brechen würden, was es zu brechen gibt, hingelegt und drin war das Ding. Die Zeit: Es waren 19:59 Minuten im Mittelabschnitt gespielt. Jetzt musste der Überlebenswille der Urzeitviecher gebrochen sein, dachten wir uns in der wohlverdienten Pause. Die Sanitäter, die herbeieilten, da sie dachten unser Torschütze hätte sich auf das Gröbste verränkt, wurden wieder nach Hause geschickt. Der Tiroler(ck) ränkte sich den Rücken(ck), ala Mel Gibson die Schulter in Lethal Weapon(ck), selbst wieder ein(ck). Das Spiel begann im Schlußabschnitt beim Stand von 2:2, quasi, von Neuem. Diesmal wollten wir nichts anbrennen lassen, krochen aus unseren Schneckenhäusern und setzen alles auf eine Karte, den Kreuzbuben. Der Kreuzbube mit der #77 Reiter erzielte dann kurze Zeit später den mehr als verdienten Führungstreffer. Zu diesem Zeitpunkt konnten viele von uns den Mammutbraten auf dem Grill schon riechen. Angefeuert von der tobenende Menge auf den Zuschauerrängen wollten wir die Herde, der mittlerweile stoßzahnlosen Wollknäuel richtig verletzen. So fiel dann keine 3 Minuten später der 4. Treffer für uns durch #16 Cernota. Der Sack war zu. The cat is in Sack when the cat is in the Sack. Die restliche Eiszeit passierte dann nicht mehr viel. Die Schlacht war zu Ende und wir zogen uns glücklich und zufrieden in unser Dorf zurück. Danke den die Mammuts für das faire Spiel, die uns das Leben schwerer machten als wir wollten und dachten. Danke auch an die lautstarke Unterstützung der mehr oder weniger fahrtüchtigen Fans auf unserer Seite. Die nächste Schlacht, diesmal gegen die Grüne BimBande, findet am Montag, dem 16.04.2012 um 18:00 Uhr statt.

Torschützen: Fritz, Mangott, Reiter, Cernota bzw. Hirschberger, Paar

http://www.hockeyserver.net/nhlgraz/html-gr.php?l=de&gid=2512&lid=10&dir=nhlgraz

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Ein Spiel der ganz besonderen Art, leider geil!

Am 31.März. 2012 um 16:45 Uhr stand unser, schon traditionelles Fanspiel auf dem Programm. Zum zweiten Mal erschienen Fans und Innen, Mütter und Väter, Töchter und Söhne, Hunde und Katzen in der Eishalle zu St.Liebenau, um das Spiel einmal aus der anderen Perspektive (dies des Spielers) kennen zu lernen. Nachdem alle in ihre Ausrüstungen gepresst wurden (Umziehzeit 70 Minuten) ging es los. Nach kurzem Fahren auf dem Eis war schon zu sehen, dass der NHL Graz doch noch einige Talente durch die Finger gerutscht sind. Ein paar kleine Übungen und wir begannen mit dem Spiel. Angepeitscht durch Rufe von Spielern des ATSE Graz und des HC Innsbruck (beide Nationalliga) hängten sich unsere Fans mächtig rein. Auch konnten unsere 2 Neuerwerbungen für das Tor mit einigen Fehlgriffen glänzen. Nach dem Spiel, waren alle Fans fix und foxi und sahen, dass dieser Sport leichter aussieht als er ist. Ein Bier und eine erfrischende Dusche später, war es auch für alle ein Highlight das dritte Finalspiel der Nationalliga anzusehen und den “Großen” auf Schuhe und Schläger zu schauen. Der gelungene Samstagnachmittag -abend fand im Office Pub seinen Ausklang. Weitere Berichterstattung leider nicht möglich, da dem Schreiberling Notizblock und Stift geklaut wurden, um kuriose Geschichten aufzuschreiben und hier wiederzugeben. Und auch aus dem Gedankengut der Teilnehmer war leider nicht wirklich viel Brauchbares zu entnehmen. Jeder der dabei war, weiß hoffentlich selbst am Besten, wie die Party war. Danke an alle die dieses Event möglich gemacht haben und an alle Fans für die Teilnahme. Seid auch nächstes Jahr wieder dabei, wenn diese Tradition in die dritte Runde geht. Fotos folgen hoffentlich bald.

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Burning down the House(s)

Nachdem der erste Spielbericht unter dem Schutt und der Asche der eingestürzten Hochhäuser verschollen war, dauerte es etwas um die Spielberichtsredaktion zu motivieren den Bericht erneut zu verfassen. Auch ist der aufkommende Sommer, durch die wiedereröffneten Gastgärten ein starkes Indiz dafür, dass der Schreiberling der BB etwas tippkarg durch die Gegend streunt. Unzählige Versuche scheiterten diese Zeilen in der warmen Frühlingssonne zu verfassen, denn hat man erst mal das Papier in seine Patria Baujahr 1938 (Anm. ist eine Schreibmaschine, an die jüngere Generation: Google kennts) eingespannt, kommt ein netter Kellner und serviert ein kühles Blondes. Auch konnte das schlechte Osterwetter dem Ganzen nicht auf die Sprünge helfen. Angefressen, von der mehr als üppigen Osterjause, war der Bauch zu groß, die Arme zu kurz, die Tastatur zu weit weg und das Hirn zu müde. Alles Umstände, die ein verfassen kreativer Zeilen nicht möglich machte. Nichtsdestotrotz geht es nun voller Elan los, quasi ran an den (Oster)Speck. Vor gar nicht allzu langer Zeit, genauer gesagt, dem 18.März.2012 um 09:00 Uhr trafen wir uns mit dem EC Skysrapers, nicht zum sonntäglichen Picknicken, sondern zu einer frischen Partie Eishockey. Wir starteten ruhig in die Partie und wollten nichts anbrennen lassen. Die Häuser, die wir im ersten Saisonduell besiegten und zu Gartenhütten degradierten waren heiß auf eine Revanche. Jedoch waren wir es, die den Ton angaben. Nach nicht einmal 5 Minuten konnten wir auf 1:0 durch #4 Sackl Ch. stellen. Jeder der uns kennt weiß, dass uns das zu wenig war. Erstens wollen wir immer mehr und zweitens benötigen wir immer einen größeren Vorsprung um diesen dann so gut wie möglich über die lange Distanz des Spiels zu bringen. So war es in Minute 18 unsere #16 C(apitano)ernota A. der auf 2:0 für uns erhöhte. Wir waren zufrieden. Die 2 verhaltenen, nennen wir sie eben doch Schüsse, da mir gerade nichts blöderes einfällt, konnten mit einer Lässigkeit entschärft werden. der Mittelabschnitt begann und ein Doppelschlag innerhalb von 41 Sekunden bescherte uns, nein nicht den Ausgleich, sondern die Verdoppelung der Führung auf 4:0. Torschützen #91 Joham R. und abermals #16 Cernota. Danach schliefen uns etwas die Kufen ein und die mittlerweile auf Vogelhäuschengröße geschrumpften Gegner konnten einen Treffer erzielen. Egal, Shutout brauchten wir keines mehr. haben wir heuer schon (genug). Mit einem Dreitorevorsprung ging ins in die letzten 20 Minuten. Was war da los, die Hütten wollten ihrem Namen gerecht werden und hoch hinaus. Es stand plötzlich 2:4 aus der Sicht der Häuser. Es kam uns vor wie eine Partie Monopoly. Da ein Haus, dort ein Haus, überall Häuser kassiere ein Tor beim Überfahren der bleuen Linie, hätten sie gerne gehabt, war aber nicht so. Kann man nicht 4 Häuser gegen ein Hotel eintauschen? Somit wären sie zu Dritt am Eis gewesen. Tormann, Haus, Hotel gegen die Bande. Kurze Rede, langer Sinn: Ich schweife ab zurück zum Spiel. Ein kurze Besinnung jedes einzelnen für sich selbst auf der Bank und wir kämpften uns zurück obwohl wir in Führung waren. Klingt komisch, ist aber so. Und so geschah es, dass in Minute 57 der Dreitorevorsprung, mit dem wir ins Drittel starteten, durch die #91 Joham, wieder hergestellt war. Ende gut alles gut. Die Wolkenkratzer wurden dem Erdboden gleichgemacht und gekonnt zu Fall gebracht. Danke der Mannschaft der Betonbauten für das faire Spiel und gratuliere für die Leistung in der ersten Saison. Danke unserer Fangilde, die den armen Pfarrer in der Kirche ganz alleine seine Hostien und den Wein genießen lies, um bei diesem Schauspiel dabei gewesen zu sein.

Torschützen: Joham (2), Cernota (2), Sackl bzw. Hüppe, Eberl

http://www.hockeyserver.net/nhlgraz/html-gr.php?l=de&gid=2519&lid=10&dir=nhlgraz

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Vor der Kirche …

… ist Eishockey angesagt. Deshalb diesen Sonntag, dem 18.03.2012 um 09:00 Uhr nach Hart kommen. Dort findet das vierte Spiel im diesjährigen AnanasCup statt. Der Gegner:

EC Skyscrapers Graz

ist nach ihrem 7:2 über die BusBahnBim-Truppe lebenslänglich vom Fahren jeglicher GVB Geräte gesperrt aber höchst motiviert. Wir brauchen wieder eure Unterstützung da draußen um die Hochhäuser zum Einstürzen zu bringen. C U @ Hart

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