NEWS

Fallen Angels oder die Rache der Banditen

“What a great fucking night” würden diejenigen sagen, die von Freitag auf Samstag durchgefeiert haben und folgendes oder ähnliches Programm hinter sich gebracht haben: Freitag 21:00 Uhr Essen und Bier im Office Pub, Samstag 01:00 Uhr Abrocken und noch mehr Bier im Nachtexpress, 06:00 Uhr Hot Dog oder Schnitzelsemmel am Hauptplatz. Und um dieser, bis dahin schon, perfekten Nacht die Krone aufzusetzen, zum Ausklang um 08:00 Uhr großartiges, einzigartiges und kinoreifes Eishockey zweier Mannschaften, die sich nichts schenkten. So geschehen vergangenes Wochenende (09.03 auf 10.03). Dieser Plan war natürlich nur für Fans gedacht. Anscheinend schlossen sich aber einige Bunkerbandeakteure an, denn am Samstagmorgen 0800 waren nur 11 orangefarbige Banditen in Hart am Eis zu sehen. Der Rest, die sogenannten Party-sanen, war verschollen. So sah es aus: 11 von uns gegen 17 schwarze, dem Tod ähnelnde, Kumberger. Ob die Augenringe der BlackAngels von einer durchzechten Nacht waren oder einfach zu ihrem schwarzen Trikot gehörten konnte nicht eruiert werden. NullAchtFünfZehn und los gings. Das Spiel startete fulminant, heißt beide Teams egalisierten sich die erste Viertelstunde regelrecht. Doch dann, nach dem früh morgendlichen Blick in den Spiegel, der zweite Schock für uns. Wir waren durch einen Doppelschlag der (B)Engel plötzlich, unglaublich aber wahr, zwei Tore hinten. Die ganze Bande war geschockt! Die Ganze? Nein, ein kleiner Spieler widersetzte sich dem Rückstand! 44 Sekunden später nach Pass von #77 Reiter konnte sich #32 Stregar durch die Verteidigungsphalanx der Kumberger tanken und zum 1:2 verkürzen. So gings in die Pause, in der wir verspürten, dass heute etwas Großes machbar war. Auch die dicht gedrängte Fantribüne (1 tapferer Krieger) der Black Angels hatte kein gutes Gefühl. Gestärkt durch frisch geschnittenes Obst, welches in der Pause serviert wurde, starteten wir die zweiten 20 Minuten locker wie nie zuvor. Der lockerste von allen #11 Klicznik K, der allerdings nicht stickhandlen konnte, lief sich in einen Rausch, brauste wie ein D-Zug in des Gegners Zone und netzte mehr oder weniger per Doppelinnenstange zum Ausgleich ein. Der (ungenaue?!) Pass kam von unserer #91 Joham. Die Engel so sehr geschockt, dass der Heiligenschein verrutschte. Allerdings nicht weit genug denn genau zur Halbzeit konnten sie wieder einen Eintorvorsprung herausspielen. Da lachte das Herz des Engel Gabriels. Dieses Lächelen verstummte 76 Sekunden später wieder, als erneut #32 Stregar nach einem wilden Gestocher und Pass der #21 Hiden vor dem Tor, den Puck in das leere Tor “puck”sierte. Ausgleich, zum zweiten mal in diesem Spiel einen Rückstand egalisiert! Kurz vor der Pause konnten wir den Engeln noch gehörig die Flügel stutzen. Wir konnten durch unsere #21 Hiden zur wohlverdienten und erstmaligen Führung einnetzen. Die Pausensirene war eine Erlösung. Wie schon anfangs erwähnt, waren wir weniger (Spieler) als erwartet aber doch mehr (Spieler) als ohne bitteren Kampf aufzugeben. Diesmal gab es keine Früchte in der Pause. Diese wurden durch ein großes Sauerstoffzelt, gesponsert vom LKH Graz, ersetzt. High vom reinen Sauerstoff waren wir bereit für die finalen 20 Minuten. Das dritte Drittel fing so an, wie das Zweite aufhörte. Wir waren on Fire, die Angels under pressure. 3 Minuten später waren wir es aber die unter Druck standen und so den Ausgleich hinnehmen mussten. Völlig zurecht! Stümperhaft agierten die 5 Mannen auf dem Eis. “Sometimes I wish I were an Angel”, ertönte das perfekte Kelly Family Cover aus der Kumberger Fankurve. Unsere bis dahin vor Spannung schon restlos aufgewachten und/oder ausgenüchterten Fans erwiderten die Fanchöre mit einem lauten “Gott weiß ich will kein Engel sein”. Unser junger Fan Macher J. (Sohn unserer #76) mit mitgebrachtem Schlagzeug, spielte die Drums zu diesen Zeilen wie Christoph “Doom” Schneider höchstpersönlich. Jeder wusste, die Mannschaft, die als nächste punktete, würde als großer Sieger diese heiligen Hallen verlassen. Wir dachten, es würden die Engel sein, jedoch stand das Glück an diesem Tag nicht auf der Seite der Engel. Das unschuldige G’schau dieser Himmelsfiguren zog bei uns nicht. So war es die Bande die 10 min vor Schluß das harterkämpfte 5:4 erzielen konnte. Nach einem Kabinettstückerl von einem Pass der #16 Cernota konnte #32 Stregar den Angels endgültig den Wind aus ihren Flügeln nehmen. Perplex von diesem Treffer, wandelten die Kumberger wie Hühner ohne Köpfe umher. Als wir 2 min vor Schluß noch eine Strafe kassierten, witterten sie Ihre Chance. Ein leichtfertiger Scheibenverlust ermöglichte uns ein Emptynettor (Kumbergs Chefengel nahm den Gaolie vom Eis um ein 6:4 Überzahlspiel zu haben) unserer #91 Joham. Nach dem 6:4 für uns war es klar, die Engel sind vom Himmel gefallen (keine Angst ,die Apokalypse startet noch nicht) und die Banditen konnten in der Tabelle, den ersten Platz verteidigen und vorne weg ziehen. Grazie Mille unseren Fans, denen wir anscheinend wichtiger sind, als ihr dringend benötigter verdienter Schönheitsschlaf. Danke den Kumberger (B)engeln für das grandiose Spiel. Nachdem die Revanche geglückt war und Rache bekanntlich süß schmeckt, tranken wir literweise Apfelschorle (das Königsgetränk der Banditen) zur Feier des Tages und “Rammstein – Engel” ertönte im Dauerloop!

Torschützen: Stregar (3), Hiden, Klicznik, Joham bzw. Haas, Jammernegg, Prucher, Allitsch

Statistik: http://www.hockeyserver.net/nhlgraz/html-gr.php?l=de&gid=2517&lid=10&dir=nhlgraz

  • Share/Bookmark

Nullachthundert

Um diese Zeit morgen in Hart sein und großes Kino zum Frühstück genießen!

EC Black Angels Kumberg – EC Bunkerbande Graz

  • Share/Bookmark

ein Hoch dem Jubilar

Nach schlaflosen Nächten, dank dem wochenlangen Recherchieren und studieren der Torschützenlisten sind wir nun stolz verkünden zu dürfen, dass der 100. Treffer der noch jungen Bunkerbande Geschichte erzielt wurde. Es war der Treffer zum zwischenzeitlichen 7:1 Im Spiel gegen den EC Wolves Rohrbach. Gemeinsam mit dem Playboy gratulieren wir unserem Torschützen. Nach Pass der #11 Klicznik Karl gratulieren wir nun dem Torschützen. #32 Stregar Dino.  Er darf sich somit freuen der Mannschaft eine Kiste Gerstensaft zu spendieren. Prost und auf weitere 100 Treffer! Wir sind schon jetzt gespannt wer den 200. erzielen wird. So long, Cheerio and take care!

  • Share/Bookmark

Wolfsblut oder das dreckige Dutzend

Mittwoch 29. Februar. Ein Tag der in die Geschichte einging. Um 18:00 Uhr trafen wir auf unsere Freunde aus Rohrbach. Die schwarzen Wauzis luden uns, obwohl schon im ersten Saisonduell von uns mit Maulkörben versehen, zum Spielen und Gassigehen ein. Topmotiviert, durch den zwei Tage zuvor eingefahrenen Sieg, nahmen wir die Einladung an. Soviel vorweg: wir verteilten einige Leckerlis. Es ging rasant ins Spiel. Die Wolves glaubten sie könnten uns mit ihrer Spritzigkeit um die Ohren fahren und uns auf der Nase herumtanzen. Weit gefehlt. Der jugendliche Übermut der Welpen wurde nach 5 min durch einen Doppelschlag von #91 Joham R. bestraft. So war es auch nicht verwunderlich, das der Leitwolf reagierte und seine besten Jungtiere aufs Eis schickte um etwas Schadenbegrenzung zu betreiben. Es gelang. Das 2:1 folgte, wie auf Bestellung. Kurz irritiert von der Anzeigetafel (1:2), blendeten wir den Zwischenstand aus und fingen wieder an eiszulaufen. An dieser Stelle sei gesagt, dass diejenigen unter euch, die ein schwaches Nervenkostüm haben aufhören sollten zu lesen. Von jetzt an wurde es grauslich. Alle 2 Minuten raschelte es im Gebüsch. 3:1 durch #91 Joham. 4:1 durch #32 Stregar. 5:1 durch #91 Joham und schließlich das 6:1 durch #4 Sackl. Man konnte seine eigenen Worte nich mehr verstehen so sehr war das Jaulen der Wölfe nach der Pausensirene. Da wir ein Herz für Tiere haben, für diese auch bremsen und fleißig in den Fonds der Arche Noah einzahlen, schickten wir unseren Toptorschützen unter die Dusche. Mit einem Banditen weniger ging es in den Mittelabschnitt. Die Vierbeiner leckten Blut (leider ihr eigenes) und witterten ihre Chance. Doch die, die ihre Chance nutzten waren wir. So konnten wir in der 8. Minute des Mitteldrittels unseren Torreigen fortsetzen. #32 Stregar erhöhte auf 7:1. Zwei weitere Treffer in diesem Abschnitt durch #22 Baumhackl und #16 Cernota besiegelten das 9:1 oder 1:9 aus Sicht, der mittlerweile auf etwa handtaschengroße Chihuahuas geschrumpfte Wolves, nach 40 Minuten. Die Diskussionen der Wölfe, in der Pause, in ihrer Kabine waren derart laut, dass wir völlig auf unsere Taktikbesprechung für den Schlußabschnitt vergaßen. Bully und los gings. Von uns wollte niemand mehr ein Tor erzielen. Der zehnte Treffer stand auf dem Programm. Jeder der sich mit der Materie “Teichhockey Professional” beschäftigt weiß was das heißt (Für Laien: 10. Tor – eine Kiste Gerstensaft vom Torschützen für die Mannschaft). So war es auch nicht verwunderlich, dass Chance um Chance absichtlich vergeben wurde. Dank unseres Schauspielkurses sah man uns das jedoch nicht an. Doch dann fasste sich unser Obmann #83 Hausmann ein Herz. Auf der Bank noch kurz seine Finanzen im Kopf durchgegangen, kam unterm Strich heraus, dass er sich die 20 Glasflaschenkollegen diesen Monat noch leisten konnte. Er kam aufs Eis, sah nichts und schoß (oder doch schaßte :) ) das 10. Tor für die Banditen. Gratulation an dieser Stelle von der Redaktion. Ein Riesenstein fiel uns allen vom Herzen, denn jetzt konnte die Torflut weitergehen. Demzufolge war es nur eine Frage der Zeit bis weitere Zähler dazukamen. ein Doppelpack innerhalb von 16 Sekunden durch #77 Reiter und #83 Hausmann besiegelten die 1:12 Niederlage der Rohrbacher. Ein groß aufspielender EC “Hollywood” Bunkerbande Graz zerstörte wohl alle Träume der Wolves den diesjährigen AnanasCup mit nach Hause zu nehmen. Danke den kämpfenden Wölfen für dieses Spiel, durch das wir Selbstvertrauen tanken konnten. Wir sehen uns nächste Saison wieder. Diesmal sollten sich die Fans eigentlich bei uns bedanken, denn sie bekamen für ihr Geld einiges zu sehen. Wir wollen mal nicht so sein und sagen: Danke, bis zum nächsten Spiel!

Torschützen: Joham (4), Hausmann (2), Stregar (2), Reiter, Sackl, Baumhackl, Cernota bzw. Biedermann

offizieller Spielbericht: http://www.hockeyserver.net/nhlgraz/html-gr.php?l=de&gid=2518&lid=10&dir=nhlgraz

  • Share/Bookmark

Tenacious D. – Tribute oder Tanz der Teufel

Spielbericht 1, im Stile der Teufel (ein Gruß an den Schreiberling des EC Wolves Rohrbach):

4:2 gewonnen! Torschützen: Joham (2), Fritz, Stregar bzw. Lorenzer, Perchthaler

Spielbericht 2:

Spiel Numero Uno im heurigen AnanasCup. Und was für eines. Der Gegner bis auf die Knochen mit Adrenalin vollgepumpt. Wir, cool wie e und je, das Wurschtigkeitsgefühl größer denn je nach dem knappen verpassen des Aufstiegsplayoffs. Das waren die Vorzeichen für dieses brisante Duell. 19:30 Uhr, Totenstille, ein paar Steppenläufer sah man an den Spielern vorbeirollen. Doch nach dem ersten Face Off verwandelte sich die Eishalle in einen Hexenkessel. Da wurde La Bombonera (Stadion der Boca Juniors) zum Waisenkind. Es ging schlag auf schlag und so stand es nach 3 min 42 sek. durch einen Doppelschlag innerhalb von 69 Sekunden durch unsere #28 Fritz und #91 Joham verdientermaßen 2:0 für den Gastgeber. “Des wird a gmahte Wiesn” wie es im Rennenglisch heißt dachten wir. Jedoch kamen die Teufel noch im ersten drittel zu einem aus ihrer Sicht verdienten Anschlußtreffer. 2:1, ein deutlich knapper aber exorbitant hochverdienter Vorsprung. Nach der Pausenstandpauke durch den Herrn Lehrer wollten wir des Ergebnis zu unseren Gunsten nach oben schrauben. Wir vernudelten jedoch einen Schraubenkopf nach dem anderen. Sa kam es wie es kommen musste. Die Mauer hielt nicht stand und die Beelzebuben erzielten den Ausgleich. Das Mitteldrittel tümpelte dahin. Es war ein offener Schlagabtausch zwischen den beiden blauen Linien. Der Eismeister fluchte, da er die beiden anderen Spielzonen, in seinen Augen, völlig umsonst, in der Pause vom Schnee gereinigt hatte. Doch plötzlich trauten sich 2 tapfere Krieger der Banditen in die gegnerische Zone, auch Hölle genannt und beschlossen diesem Trauerspiel ein Ende zu setzen. Nach Pass von #4 Sackl Ch. konnte #91 Joham R. souverän einnetzen. Das nahm den Teufeln das Feuer von der Fackel. 2. Pause in diesem Drama in 3 Akten. Es ging in den Schlußabschnitt und es wurde ruppiger. 9 bzw. 6 Strafminuten wurden ausgesprochen. Doch, das tat uns, die durch die Hölle gehen mussten, nicht weh. 24 Sekunden vor Schluß machten wir den Sack zu. #32 Stregar D., gab nach Pass der #77 Reiter, den härtesten Schuß dieser Partie auf den Kasten der Harter ab. Mit unglaublichen 0,3 Meter in der Stunde rollte die schwarze Hartgummischeibe über die Torlinie. Das war der Endstand zum 4:2. Die Teufel waren besiegt und die ersten wichtigen Punkte zur erfolgreichen Titelverteidigung im A-Cup konnten mit nach Hause genommen werden. Danke an den Gegner der uns auch im vierten Duell stark forderte. Ein großes Dankeschön an unsere Fangemeinde die, uns bei jedem Heim und Auswärtsspiel begleitet und tatkräftig unterstützt.

Spielbericht: http://www.hockeyserver.net/nhlgraz/html-gr.php?l=de&gid=2507&lid=10&dir=nhlgraz

  • Share/Bookmark

Morgenstund hat Gold im Mund oder Breakfast at Eishalle Hart

Samstag, 10.03.2012 um 08:00 Uhr, richtig gelesen, Acht Uhr in der Früh, findet der Showdown im AnanasCup 2012 statt. Der Zweite empfängt den Ersten. Heißt, der

EC Black Angels Kumberg

bittet uns zum Frühschoppen. Seid dabei, um zu sehen, welcher frühe Vogel an diesem Morgen, den Wurm fängt. Wird der Schwarze Raabe aus Kumberg oder der orange Kanarienvogel aus Liebenau als Sieger den Eiskäfig verlassen und zum wohlverdienten Frühstück gehen? Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen unserer Fans. Tipp für die, die Freitagabend unterwegs sind: Etwas länger als gewöhnlich fort bleiben, den Sonnenaufgang in der Stadt genießen und volley zum Spiel in Hart fahren.

  • Share/Bookmark

AnanasCup, Spiel 2

Heute um 18:00 Uhr kämpfen wir, in der zweiten Schlacht um die goldene Ananas, gegen den

EC Wolves Rohrbach

Einsteigen, dabei sein und hoffentlich einen Sieg unserer Mannschaft beaugapfeln!

PS: Spielberichte zu den Spielen der KW 9 folgen.

  • Share/Bookmark

Tatü, Tata, die Play Offs, die sind da

Morgen, Montag, dem  27.02.2012 um 19:30 Uhr gehen sie also los, die berühmten Play Offs. Oder wie wir sie auch heuer wieder nennen müssen: der “AnanasCup”. Im ersten Spiel erwartet uns ein altbekannter Neider, der EC Harter Red Devils. Wir wollten dieses Duell eigentlich nie wieder spielen, um uns die lächerlich erscheinenden und von uns mit einem Lächeln bekrittelten Spielberichte der Gegner zu ersparen.

Wie schon im Grunddurchgang erwarten wir tatkräftige Unterstützung unserer Fans, die uns zum ersten Sieg im AnanasCup peitschen werden.

  • Share/Bookmark

Update

Das Spiel gegen den EC Graz Linien hat einen neuen Termin bekommen:

Spiel 6: Mo 16.04.2012 18:00 Uhr gegen EC Graz Linien

be there!

  • Share/Bookmark

Es geht (wieder) um die goldene Ananas

Hier ist sie! Die begehrteste Trophäe im Hobbysport:

Spieltermine für den AnanasCup:

Spiel 1: Sa 18.02.2012 17:00 Uhr gegen EC Graz Linien (abgesagt: neuer Termin noch nicht bekannt)
Spiel 2: Mo 27.02.2012 19:30 Uhr gegen EC Harter Devils
Spiel 3: Mi 29.02.2012 18:00 Uhr gegen EC Wolves Rohrbach
Spiel 4: Sa 10.03.2012 08:00 Uhr gegen Black Angels Kumberg
Spiel 5: So 18.03.2012 09:00 Uhr gegen EC Skyscrapers
Spiel 6: Do 12.04.2012 21:00 Uhr gegen EC Mammuts Juniors

Wir hoffen wieder auf lautstarke Unterstützung unserer treuen Fans!

Ausgangslage für das untere Play Off Gruppe I:

Team: Punkte:
1. EC Bunkerbande Graz 10
2. Black Angels Kumberg 9
3. EC Harter Red Devils 8
4. HC Mammuts Juniors 6
5. EC Graz Linien 5
6. EC Wolves Rohrbach 2
7. Skyscrapers 2
  • Share/Bookmark